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Hightech Gasdruckfeder von T-Technics

T-Technics gehört seit mehr als 30 Jahren zu den innovativsten Herstellern von Gasdruckfedern. In jahrzehntelanger Forschung haben unsere fachkompetenten Spezialisten hochwertige und belastbare Gasfedern entwickelt, die sich in verschiedensten Einsatzbereichen bewährt haben. Diese werden vor allem im Fahrzeugbau verwendet, aber auch bei der Federung anderer Maschinen, Produktionsverfahren oder überall, wo eine Dämpfung infolge von Schwingungen und Vibrationen erforderlich wird. Wegen flexibler Einsatzmöglichkeiten ist die Gasdruckfeder die am häufigsten verwendete Gasfeder. Unser spezialisiertes Unternehmen bietet ein großes Sortiment unterschiedlicher Gasdruckfedern in allen denkbaren Ausführungen. Die Zufriedenheit unserer langjährigen Kunden bestätigt die Qualität unserer Produkte.

Seit Jahren gehören wir zu den Lieferanten des größten Herstellers für Gasfedersysteme in Europa AIRAX. Bedeutende Autohersteller, wie zum Beispiel Peugeot, Citroen, Renault, etc. beziehen ihre Gasfedern hier. Wir verfügen zudem über die Alleinrepräsentation von AIRAX Gasfedern in den Benelux Staaten. Daneben sind wir auch Hersteller von hydraulischen Systemen für Schreibtische, andere Büromöbeleinrichtung, Arbeitsplätze und Vitrinen in unterschiedlichen Ausführungen, die höhenverstellbar sind. Abhängig vom Kundenwunsch können diese als hand- oder elektrisch bedienbare Systeme produziert werden. Unsere innovativen und hochwertigen Gasdruckfedern wurden in intensiver Forschungsarbeit und durch langjährige Erfahrung unserer Spezialisten auf dem Stand der modernsten Technologie entwickelt. Das Prinzip unserer Qualitätsprodukte ist den Dämpfungsdruck zu kontrollieren und auf diese Weise für eine bequeme und ideale Federung zu sorgen. Dies ist vor allem mit unserer neu entwickelten “Control Spring” Gasdruckfeder möglich geworden, die weiter unten ausführlicher vorgestellt wird.

Das Grundprinzip einer Gasdruckfeder ist vergleichsweise einfach. Diese setzt sich aus einem Zylinder mit einem Kolben zusammen und ist mit Stickstoff unter sehr hohem Druck befüllt. Durch den Druckstromkanal in dem Kolben ist der Druck vor und hinter dem Kolben gleich und sorgt beim Hub für die Dämpfung. Der Gasdruck in der Feder bestimmt letztlich Härtegrad und den Komfort des Federung.

Moderne “Control Springs” und andere Produkte

Die Gasdruckfeder wird in ganz verschiedenen Modellen gefertigt. Dabei werden neben den Standardgasfedern oder auch maßgefertigte Produkte von T-Technics in dem Werk in Biederitz hergestellt. Daneben bieten wir auch maßgefertigte Gaszugfedern, AIRAX blockierbare Gasfedern oder auch besondere Schutzhüllen für die verschiedenen Federvarianten. Durch unsere jahrelange Forschungsarbeit haben wir Qualitäts-Gasfedern entwickelt, die verschiedensten Ansprüchen und Einsatzbereichen zur Zufriedenheit unserer Kunden gerecht werden konnten.

Besonders gelungen ist unsere spezielle Neuentwicklung aus unserem Haus, die sog. “Control Spring”. Diese nach besonderen Vorgaben entwickelte Gasdruckfeder weist ganz spezielle Eigenschaften auf, durch die der Einsatz der Gasdruckfeder stark verbessert wurde. Dieser außergewöhnliche Typ Gasdruckfeder ist eine Innovation der druckablaßbaren Gasdruckfeder aus unserer Produktion. Entwickelt wurde diese besonders für Einsatzbereiche, in denen der erforderliche Druck nicht ausreichend vorher bestimmt werden kann. Bei der Control Spring kann mit einem Werkzeug das Ventil in ganz bestimmten Dosierungen gedreht werden. Bei jeder Drehung wird dabei eine genau definierte Menge Stickstoff und damit auch Druck freigesetzt. Dadurch verliert diese Gasfeder nicht schlagartig ihren Druck, sodass es nicht zu einem völligen Druckverlust kommt. Dies ermöglicht eine flexible Steuerung und Dosierung des Druckes in den Gasdruckfedern, was von Bedeutung ist, wenn an bestimmten Objekten mehrere Gasfedern gleichzeitig eingesetzt werden. Hier ist ein gleicher Druck in allen Federn erforderlich. Die Dosierung erfolgt durch die gleiche Anzahl von Drehungen des verstellbaren Ventilstifts. Dadurch verfügen alle Gasdruckfedern über den gleichen Druck, sodass es nicht zu verschiedenen Druckverhältnissen bei gleichzeitigem Einsatz von Federn kommt. Sollte der Gasdruck irgendwann zu gering werden, können wir diese allerdings problemlos auffüllen. Dadurch lässt sich bei Bedarf verhindern, dass die erforderliche Ausdruckskraft der Feder doch zu gering für die jeweilige Anforderungen des Einsatzes wird.

Wichtige Nutzungshinweise für den Einsatz von Gasfedern

Jede Gasdruckfeder aus unserem Betrieb wird nur mit Stickstoff befüllt. Bei dem Gas handelt es sich um einen Stoff, der einen Großteil der Atmosphäre ausmacht und in der Natur vorkommt. Somit entweichen bei Druckabfall keine Gase in die Umgebungsluft und es entstehen keine Umwelt- oder Gesundheitsschäden. Die Dämpfung in der Gasdruckfeder entsteht durch eine bestimmte Menge Öl, die beim eingehenden als auch ausgehenden Hub die Dämpfung bewirkt. Je nach Anforderungen kann dadurch die Dämpfung vergrößert oder aber verkleinert werden kann. Jede Gasdruckfeder arbeitet problemlos bei Temperaturen im Bereich zwischen -30 bis + 80 Grad Celsius und hält einer enormen Belastung Stand. Auf Wunsch des Kunden kann bei Bedarf auch eine Gasdruckfeder für höhere und/oder niedrigere Temperaturbereiche produziert werden. Dabei dürfen auf Gasfedern grundsätzlich keine Seitenkräfte einwirken und die Kolbenstangen dürfen nicht beschädigt oder verschmutzt sein. Dabei sind aggressive Reinigungsmittel möglichst nicht zu verwenden, um etwaige Beschädigungen an der Feder zu vermeiden.

Die Gasdruckfeder sollte grundsätzlich mit passenden Befestigungselementen und Schutzröhren verwendet werden. Die Gasdruckfeder ist grundsätzlich kein Sicherheitsprodukt, sodass bei Verwendung einer Gasfeder zusätzliche Sicherungssysteme notwendig werden, um bei einem Ausfall oder Versagen der Gasfeder Sach- oder gar Personenschäden zu vermeiden. Ferner ist auch zu beachten, dass die Belastung der Gasfeder darf nicht mehr als 25 % über der maximalen möglichen Ausschubkraft liegen darf. Die Federn dürfen grundsätzlich nicht bis zum absoluten Endanschlag belastet werden.

Die Lagerung der Gasdruckfeder darf nur horizontal bei einer gleichbleibenden Temperatur von 20 Grad Celsius erfolgen. Die Lagerzeit darf auch höchstens 3 Monate betragen. Bei längeren Lagerzeiten ist eine Lagerung mit dem Kolben nach unten erforderlich, wobei auch dann Lagerungen von über 1 Jahr möglichst unterbleiben sollten. Grundsätzlich ist aber jede Gasdruckfeder bei Druckverlust durch uns wieder auffüllbar. Der Gasdruck im Zylinder kann nachträglich auf Kosten der Kunden jederzeit wieder erhöht werden. Bei der Control Springs kann dieser auch nachträglich kontrolliert werden.

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