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Qualität der Brückenbeläge wird gründlich geprüft

Wer in Deutschland Bauanlagen nutzt, kann in aller Regel davon ausgehen, dass es sich um zweckmäßige Bauwerke handelt und diese Gewissheit haben wir dem Deutschen Institut für Bautechnik zu verdanken. Dort werden hohe Maßstäbe hinsichtlich der Sicherheit und Tauglichkeit der verschiedensten Bauwerke angelegt. Das DIBt steht nicht nur im gesamten Bundesgebiet, sondern auch über die Grenzen Deutschlands hinaus in hohem Ansehen. Die Anstalt führt ihre so wichtige Arbeit verantwortungsbewusst und gewissenhaft durch. Wenn sie eine Zulassung vergibt, wie beispielsweise für die Brückenbeläge aus Glasfaserverstärktem Kunststoff der Firm Bijl Profielen, die als krafton Planken auf dem Markt sind, kann man sich darauf verlassen, dass es sich um gründlich geprüfte Bauprodukte handelt, die auch unter widrigen Umständen höchsten Anforderungen gerecht werden und besonders auch im Hinblick auf die Sicherheit der Nutzer keine Wünsche offen lassen.

Wirtschaftliche und sichere Brückenbeläge

Die Haltung der Bundesbürger gegenüber ihren Regierungsbehörden kann als ambivalent bezeichnet werden. Beamte werden oft gescholten. Gleichzeitig übernehmen sie praktisch die Aufgabe, unsere Sicherheit zu gewährleisten. Um die körperliche Unversehrtheit sicherzustellen, dürfen beispielsweise die Infrastruktur und der öffentliche Raum insgesamt keine Gefahrenquellen aufweisen. Gleichzeitig sollen jedoch auch Sparmaßnahmen ergriffen werden. Deshalb gilt es, möglichst wirtschaftliche Lösungen zu finden, die das Risikopotenzial gleichzeitig auf ein Mindestmaß beschränken. In diese Kategorie gehören beispielsweise Brückenbeläge aus GFK, wie sie von dem Niederländischen Unternehmen Bijl Profielen unter der Marke krafton angeboten werden. Damit wird das Steuergeld auf äußerst kosteneffiziente Weise eingesetzt und genau das wird heutzutage von den Behörden gefordert. Neben zahlreichen Negativschlagzeilen gibt es damit doch auch wirklich gute Neuigkeiten zu berichten!

Rutschhemmende Brückenbeläge tragen zur Sicherheit bei

Wer sich auf dem Fahrradsattel durch die Welt bewegt, ist vielen Gefahren ausgesetzt. Neben den Fußgängern und Motorradfahrern gehören sie zu den am stärksten gefährdeten Verkehrsteilnehmern. Es müsste viel mehr getan werden, damit weniger Motor- und Fahrradfahrer sowie Fußgänger im Verkehr sterben. Zu diesem Maßnahmenpaket gehört selbstverständlich unbedingt die Erweiterung des Radwegenetzes. Das ist eine der Kernaufgaben. Es gibt jedoch noch weitere flankierende Möglichkeiten zur Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr. Dazu gehören beispielsweise auch rutschhemmende Brückenbeläge, die entweder regelmäßig gewartet werden oder aus wartungsfreiem Material bestehen sollten. Es ist von größter Bedeutung, dass sich neben den Straßenbelägen auf den Radwegen auch die Beläge der Brücken dauerhaft in einem einwandfreien Zustand befinden. Denn verwahrloste Beläge können eine große Gefährdung darstellen.