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Wann müssen Sie Ihre Trampolinfedern austauschen?

Ein qualitativ hochwertiges Trampolin hat eine lange Lebensdauer. Das gilt auch für die Trampolinfedern. Sicherlich unterliegt ein Trampolin generell dem Verschleiß. Dieser richtet sich allerdings auch immer nach der Nutzungsdauer. In Bezug auf die Trampolinfedern gehört zu den Verschleißparametern sicherlich die Häufigkeit der Trampolinnutzung und auch das Körpergewicht des Springenden. Nachfolgend wird erörtert, woran man verschlissene Trampolinfedern erkennt, damit sie ausgetauscht werden können. Generell lassen sich viele Einzelteile eines Trampolins bei Verschleiß ersetzen.

Sicherheit geht vor

Zur eigenen Sicherheit sollen verschlissene Trampolinfedern sofort getauscht werden. Andernfalls besteht eine hohe Unfallgefahr beim Springen. Mit einer nachlassenden Kraft der vorhandenen Sprungfedern sinkt auch immer gleich das Sprunggefühl auf dem Trampolin.

Generell wird davon ausgegangen, dass Sprungfedern bei einem durchschnittlich im Hobbybereich genutzten Trampolins eine Lebensdauer von bis zu 3 Jahren haben. Dies setzt allerdings auch eine gute Pflege des Trampolins voraus. Schon optisch lassen sich schnell auszutauschende Trampolinfedern erkennen. Sobald die Federn Rost angesetzt haben, sollten sie gewechselt werden. Gebrochene und stark gedehnte Trampolinfedern müssen ebenfalls getauscht werden.

Welche Trampolinfedern sollten als Austausch dienen?

Im Handel werden zahlreiche Ersatzfedern angeboten. Hierbei gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. Sollen die Federn nicht unnötig häufig gewechselt werden, empfiehlt es sich, gleich eine bessere Qualität zu wählen. Diese bietet ein optimales Sprunggefühl, Sicherheit und eine lange Lebensdauer.

Sehr empfehlenswert sind die sogenannten konischen Trampolinfedern. Diese sollten zudem vollkommen verzinkt sein, weil sie hierdurch korrosionssicher sind. Eine konische Feder kann die Kräfte beim Springen optimal verteilen. Hierdurch wird die Feder beim Springen weniger gedehnt und ist gleichzeitig verschleißärmer. Das Sprunggefühl bei konischen Federn ist sehr weich und überaus angenehm.

Welche Federgröße ist die Richtige?

Beim Kauf der neuen Federn sollte auf die richtige Größe geachtet werden. Hierzu muss eine Feder exemplarisch ausgebaut werden, damit die Größe exakt vermessen werden kann. Ein exaktes Messen ist nur in einem vollkommenen Ruhezustand der Feder möglich, in dem die Feder nicht gebogen oder gedehnt ist. Gemessen wird die ausgebaute Feder dann inklusive der Haken.

Wichtig ist, dass die Austauschfedern nicht zu kurz in der Länge gewählt werden. Hierdurch könnte es dann zu einem anderen Sprunggefühl kommen, weil das Trampolin dann zu straff gespannt ist. Längere Federn hingegen führen zu einem weicheren Sprunggefühl.

Fazit

Überdehnte, gebrochene oder aber rostige Federn sollten getauscht werden. Letztlich beeinträchtigen defekte Federn das Sprunggefühl und können auch ein Unfallrisiko darstellen. Die neuen Federn sollten verzinkt und hochwertig gefertigt sein, damit eine lange Lebensdauer gewährleistet ist. Für die richtige Federgröße sollten die auszutauschenden Federn ausgebaut werden und in der Länge gemessen werden.