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Sparen und Vermögen aufbauen – aber wie?

Wer träumt ihn nicht, diesen Traum vom kleinen Vermögen und einer darauf basierenden finanziellen Freiheit und Unabhängigkeit? Endlich keine Sorgen mehr dahingehend zu haben aufgrund unerwarteter Ereignisse in die finanzielle Bredouille zu geraten? Nun gut – der Traum ist das Eine, die Realisierung das Andere. Und das Andere bedeutet in allererster Linie einmal, sich klar zu machen, womit eigentlich jeder Vermögensaufbau anfängt – nämlich ein gewisses Grundkapital zu schaffen. Was bedeutet, dass gespart werden muss. Und man dafür eben an der einen oder anderen Stelle den Gürtel enger schnallen muss oder aber zumindest mal bis dato gewohnte, aber vielleicht nicht zwingend notwendige Ausgaben zu überdenken. Und ist dann einmal ein gewisser Kapitalstock aufgebaut, folgt der nächste Schritt – die Anlage des Geldes. Was logisch ist, denn ab einer gewissen Summe lohnt es sich bei der Wahl der richtigen Anlageform und Anlagestrategie das bis dato angesparte Geld für sich arbeiten zu lassen.

Wichtig beim Vermögensaufbau: Das Kapital für sich arbeiten lassen

Um es zu verdeutlichen: Wer es geschafft hat, eine Summe von 10.000 € anzusparen und eine Anlage-Strategie wählt, die eine Netto-Rendite von 6 % per anno generiert, kann im ersten Jahr schon mal 600 € auf der Haben-Seite verbuchen. Re-investiert man das gewonnene Kapital zu 100 Prozent, und ergibt sich auch im Folgejahr eine Netto-Rendite von 6 % ergibt sich ein Kapital von 11.272 €. Legt man diese 6 % mal auf einen Anlagezeitraum von 5 Jahren an, dürfte deutlich werden, wie schnell sich ein stattliches Vermögen entwickeln kann. Nur hat das Ganze an sich einen gewissen Denkfehler, denn was passiert eigentlich in dem Zeitraum, in dem Monat für Monat Geld zur Seite gelegt wird, aber letztendlich keine Zinsen generiert werden? Wenn es beispielsweise 5 Jahre dauert, um die besagten 10.000 Euro als „Sparziel“ zu erreichen? Nehmen wir einmal an, das gesparte Geld würde von Anfang an Zinsen und somit zusätzliches Kapital erwirtschaften. Und auf diesem Wege die eigentlich geplanten 5 Jahre zur Erreichung des Sparziels von 10.000 € erheblich verkürzen. Weil jeder gesparte Euro eine Rendite erwirtschaftet und das Kapital wachsen lässt.

Evergreen Pockets – ein Sparschwein, dass „arbeitet“

Und das ist es, was moderne Geldanlage auszeichnet: Von dem ersten Euro an, das Kapital für sich arbeiten zu lassen. Genau, das bieten Fintech Unternehmen wie evergreen mit ihren Pockets. Pockets kann man als so etwas wie ein digitales Sparschwein verstehen. Es bietet die Möglichkeit individuelle Sparziele festzulegen und bereits mit Kleinst-Beträgen ab 1 Euro das Thema Vermögensaufbau in Form eines Sparplans zu starten. Doch was das Ganze eigentlich spannend macht, ist der „Umstand“ das das Pocket-Sparschwein „arbeitet“. Denn jeder gesparte Euro wird bei den evergreen Pockets in Fonds angelegt – und zwar ausgerichtet an der eigenen Risikobereitschaft. Das heisst, dass eine höhere Risikobereitschaft bedeutet, dass das eigene Kapital in Anlageklassen mit höheren Renditechancen als aber auch erhöhtem Verlustrisiko seitens evergreen investiert wird. Wer es weniger risikoreich möchte, der wählt für sein Pocket halt eine konservativere Anlagestrategie. Und wer beides ausprobieren möchte, der spart sein Geld eben in 2 unterschiedlichen Pockets. Spannendes Thema? Hier gibt es mehr Infos zu den evergreen pockets